Vier Schwerverletze in Oberhausen auf der Fronleichnahmskirmes

 

Castrop-Rauxel, Herbstkirmes 2008

Castrop-Rauxel, Herbstkirmes 2008

Am Samstagabend den 6.6.2015 ereignete sich gegen 21.30 Uhr in Oberhausen bei dem Musik Express der den Namen Love-Express trägt ein schwerer Unfall.  Dekorationsteile sollen sich während der Fahrt gelöst haben, wobei 4 Fahrgäste damit getroffen wurden.

Drei Frauen und ein Mann im Alter von 19 bis 44 Jahren kamen ins Krankenhaus. Bei ihnen diagnostizierten die Ärzte unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma, einen gebrochenen Kiefer und eine gebrochene Schulter. Etliche  Personen, die Augenzeugen des Geschehens waren, wurden durch Notfallseelsorger  psychologisch betreut.

Eine Frau wurde nach dem Unfall auf der Intensievstation behandelt. Sie schwebe aber nicht in Lebensgefahr.

Der Betreib wurde sofort eingestellt.

Die Ursache für den Unfall auf der Sterkrader Fronleichnamskirmes wurde aber nun geklärt. Nachdem die Oberhausener Polizei am Sonntagabend ihre Ermittlungen am Tatort abgeschlossen hat, steht nun fest, dass fehlende Sicherungssplinte den Unfall mit vier Schwerverletzten ausgelöst haben. „Es gab keine Hinweise auf ein technisches Versagen, der Fehler geschah beim Aufbau“, so die Polizei.

Durch die hohe Geschwindigkeit und die Vibration des Fahrgeschäftes hatten sich daraufhin Metallbolzen gelöst, die eigentlich durch Splinte gesichert sind, als Folge fielen die Metallstangen auf die Fahrgäste des Karussells. Diese Sicherungsstifte wurden, das haben die Untersuchungen am „Love Express“ ergeben, beim Aufbau schlichtweg vergessen. Ermittelt wird nun wegen schwerer Körperverletzung, so der Polizeisprecher. „Die weiteren Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, wer verantwortlich für den Aufbau des Fahrgeschäfts ist.“ Ermittelt wird nun zunächst gegen den Betreiber des Karussells.

Albert Ritter, Präsident des Deutschen Schaustellerbundes, sieht keine Notwendigkeit, die bestehenden Regeln in der Branche zu verschärfen. „Wir haben in Deutschland die höchsten Sicherheitsstandards der Welt“, sagt er. Diese seien „absolut ausreichend“. Den Betreiber des Fahrgeschäfts, einen Duisburger Unternehmer, kenne er persönlich, sagt Ritter. Ihm sei nicht bekannt, dass es in der Vergangenheit bereits Unfälle auf dessen Anlagen gegeben habe. „Sollte sich herausstellen, dass es ein Betreiberfehler war, ist das ein Fall für die Justiz“, so Ritter

Doch Experten warnen davor, in Panik zu verfallen. „Wir haben in Deutschland ein sehr engmaschiges Netz von Prüfungen“, sagt Frank Ehlert vom Tüv Rheinland. Jedes neue Fahrgeschäft wird von Experten begutachtet, bevor es zugelassen werde. Und auch nach Auslieferung gibt es regelmäßig Kontrollen : Achterbahnen müssten jedes Jahr, andere Fahrgeschäfte alle drei Jahre untersucht werden. Ältere Geräte müssen sogar regelmäßig zur Röntgenprüfung. Dort wird getestet, ob alle Bauteile noch den Belastungen standhalten.

Zudem gebe es auf jedem Jahrmarkt, jeder Kirmes, wo das Fahrgeschäft aufgebaut werde, zusätzliche Sichtprüfungen. „Dort wird geschaut, ob Sicherheitsabstände eingehalten werden und alle Genehmigungen vorliegen“, erklärt Ehlert. Natürlich gucken die Prüfer auch darauf, ob das Fahrgeschäft „augenscheinlich sicher“ sei, allerdings werden vor Ort keine Details geprüft. „Letztendlich hängt vieles vom Betreiber ab, der für die Wartung der Geräte zuständig ist“, sagt Ehlert.

Bis zum Abschluss der Ermittlung wird noch einige Zeit vergehen: Allein die Befragung der vielen Zeugen auf dem gut gefüllten Kirmesplatz werde mehrere Tage dauern, sagte ein Polizeisprecher. Parallel dazu sollen Fachleute der Kriminalpolizei und vom TÜV das Fahrgeschäft genau untersuchen und den Unfallhergang rekonstruieren.

Trotz des Unfalles, lief der kirmesbetrieb weiter. Die Kirmes endet am Montagabend den 8.6.

Achterbahnfans aufgepasst. Ahrend präsentiert für 2016 nun Offiziell den Driftigcoaster.

 

Der Driftingcoaster dreht sich wie die Spinningcoaster nicht um die eigene Achse sondern driftet bis  zu 120° bei kurven so das man teilweise kurz neben der Schiene fährt.

 

Der Drifingcoaster von Ahrend ist Weltweit die erste Mobile Anlage mit diesem Konzept und auch Weltweit wurde das Konzept erst 1x in einem Freizeitpark verbaut.

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Jetzt ist es Offiziell die Attraktion die auf der Homepage von ABC Rides  als „Top Secret“ betittelt wird, wird eine Schaukel die es so und in dieser Grösse noch nicht gegeben hat. Wer dabei jetzt aber an die Schaukeln von Mondial oder KMG denkt, liegt hier Falsch. Die Firma ABC Rides aus der Schweiz baut Aktuell einen neuen fahrgeschäftstyp für einen Französischen Schausteller.

Die Schaukel wird  eine Höhe von 20Metern und eine Kapazität von 24 Personen pro Fahrt haben. Das Geschäft steht bereits auf dem Betriebshof von ABC Rides und absolviert seine ersten Tests. Das Geschäft ist in der Lage sich aufzurichten und kann sich in 3 Richtungen gleichzeitig  drehen. Premiere feiert das Geschäft noch in diesem Jahr in Frankreich.

Hier noch ein paar Bilder

voteDer erste Reko-Award ist nun zu Ende und es gibt einen Gewinner, Thomas Koerver vielen auch bekannt als die Kultstimme aus Bonn hat das Rennen gemacht. 2114 Leute haben mit gevotet und zwischenzeitlich dafür gesorgt das es  zwischenzeitlich ein echtes Kopf an Kopf-Rennen war. Doch Es kann nur einen Sieger geben und dieser ist mit 320 Stimmen Thomas, auf Platz 2 Markus Langenscheidt und auf Platz 3 Thorsten Oberbeckmann vom Alex Airport.

Aber auch Simon Topmöller, Eric Mahn Möbius und Christina Schneider haben gut Stimmen erhalten. Aber um es hier nochmals zu sagen, alle Schausteller und Rekommandeure sind auf Gut es wurde mit dem Reko Award lediglich ein Favorit ermittelt. Im Frühjahr 2016 startet das neue Voting.

Der Gewinner erhält einen Pokal und eine Urkunde, auch die 2-3Plätze bekommen eine Urkunde.

Platz 1 : Thomas Koerver

Platz 2: Markus Langenscheidt

Platz 3: Thorsten Oberbeckmann

Platz 4: Simon Topmöller
Platz 5 Eric Mahn Möbius

Neues Fahrgeschäft oder nur Verwechslung ?

Auf dem größten Volksfest in Franken dem Nürnberger Volksfest gibt es zum Herbstvolksfest einige neue Fahrgeschäfte und alte Bekannte. So steht zum Beispiel Hartmanns 1001 Nacht, Kick Down oder Chaos Airport und die Laufgeschäftneuheit Fuzzis Lachsaloon auf dem Festplatz am Dutzendteich. Aber auch ein Geschäft namens Höhenrausch wird auf dem Fest als Neuheit unter den Attraktionen aufgelistet. Die Neuheit wird als Riesenschaukel angekündigt. Jetzt ist die Frage, handelt es sich um eine Riesenschaukel wie Artistico oder XXL oder etwas ganz anderes. Es ist ja auch bekannt das KMG an einem XXL Inversion unter Vorlage der XXL-Schaukeln arbeitet. Es bleibt erstmal spannend, denn Aktuell weis wohl kaum jemand weiter so recht was „HÖHENRAUSCH“ werden wird oder ob er auf dem Platz auffährt.

 

Streit um Riesenrad auf der Cranger Kirmes Auch wenn es noch was hin ist, bis zum 7. August, und das größte Volksfest NRW eröffnet wird, muss jetzt das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen noch entscheiden, welches Riesenrad zur Cranger Kirmes darf, obwohl es schon eine Platzvergabe gegeben hat. Oscar Bruch jun. hat mit seinem Riesenrad Bellevue 20 Jahre lang die Cranger Kirmes beschickt, was die Skyline von Crange war. Aber diesen Sommer muss er passen mit dem Bellevue und wollte stattdessen Ersatz schicken. aber die Stadt Herne hat schon jemand anders den Zuschlag gegeben. Das will aber Oscar Bruch jun. nicht so ohne weiteres hinnehmen und hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen angerufen. Die Vorgeschichte, traditionell reist das Bellevue von der Düsseldorfer Rheinwiesen Kirmes nach Crange und von dort aus zur Schobermesse nach Luxemburg. Doch dieses Jähr ist es anders, da die Schobermesse früher startet als sonst ,wie normal ,und nur 4 Tage nach dem die Cranger Kirmes zu Ende ist und das Schoberfest anfängt, schafft es Bruch nicht , denn 55m Koloss abzubauen , umsetzen um und in Luxemburg wieder auf zu bauen .

Mit dieser Begründung hat er frühzeitig der Stadt Herne eine Absage erteilt und sich mit einem vergleichbaren Riesenrad beworben. Auf diese Bewerbung erteilte die Stadt Herne ihm eine eigene Absage. Bruch äußerte sich als „ enttäuscht und das sehr“ Offenbar gebe die Stadt Herne als Veranstalter „dem deutlich kleineren Rad eines anderen Anbieters den Vorzug“. Er habe sich als Ersatz für das Bellevue mit einem zumindest gleichwertigen „Stellvertreter“ angeboten: dem im High-Tech-Stil gestalteten „Skys Lounge Wheel“,( ehemaliger Name „EXPO STAR) sogar 58 Meter hoch und mit 40 Glaskabinen bestückt. Genau dieses Rad habe sich schon einmal 2010 als Bellevue-Ersatz auf Crange gedreht – „mit sehr großem Zuspruch bei den Besuchern“, wie der Schausteller anfügt. Bruch geht jetzt gegen das Asuschreibungsverfahren vor und sein Sprecher Peter Holzrichter sagt, dass die Stadt das Angebot von Oscar Bruch und das eines weiteren Schaustellers, der mit einem kleineren Riesenrad nach Crange wolle, als gleichwertig betrachtet und deshalb ein Losverfahren gewählt habe – zum Nachteil Bruchs.

„Da wurden Äpfel mit Birnen verglichen“, sagt Holzrichter. Bruch ist der Ansicht, dass sein Angebot besser ist und rief deshalb das Verwaltungsgericht an. Timo Krupp, Sprecher der Cranger Kirmes, möchte sich zu dem laufenden Verfahren nicht äußern. Nur so viel: „In diesem Fall sind wir angehalten, uns aufgrund der Einreichung bei Gericht nicht mehr inhaltlich zum Beispiel zum konkreten Vergabeverfahren zu äußern.“ Die Notwendigkeit, ein anderes Rad für das Bellevue zu suchen, sei aber „gleichzeitig auch die Möglichkeit, etwas zu suchen, was noch nicht auf Crange war“. Auf wen die Entscheidung gefallen ist, will Krupp erst am Dienstag der Presse sagen – 100 Tage vor Kirmesstart. Auch wenn Bruch mit seinem Bellevue diesmal leer ausgehe: „Wir würden uns freuen, wenn für das Bellevue im kommenden Jahr wieder eine Bewerbung abgegeben wird.“ Nach Auskunft von Karsten Herfort, Sprecher des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen, gebe es sogar zwei Klagen von Riesenrad-Betreibern gegen die Entscheidung der Stadt. Das Gericht werde nun den Ausschreibungskatalog für die Kirmes und die Bewerbungen sichten und rechtzeitig vor dem Rummel eine Entscheidung noch treffen.

Klagen gegen die Kirmes-Zusagen, sagt Herfort, seien keine Seltenheit. Im Gegenteil: Diese gebe es jedes Jahr. Vor etlichen Jahren, hat auch schon mal ein Schausteller eine Klage in Gelsenkirchen eingereicht, weil er nur Absagen bekommen hat, und das Gericht 5 Tage vor Start der Kirmes ihm einen Platz als Urteil zu gesprochen, was bei vielen Schaustellern sehr bitter auf den Magen geschlagen ist. Wir werden die Sache weiter verfolgen und sobald sich da was tut, in der Angelegenheit natürlich sofort berichten.

Na was Eberhardt wohl präsentieren wird? Spinning Coaster oder vlt die Weltneuheit mit schwingenden und drehenden Gondeln? Eine Interaktive Fahrerweiterung der Wilden Maus XXL ?  Was es wird sieht man spätestens in 2016 denn für dieses Jahr ist die Neuheit angekündigt. Auf den Plakaten ist eine Patentnummer abgebildet, die Patentnummer EP2682167A1 auf den Plakaten ist das Patent für die Wilde Maus mit erweiterter Streckenführung.
Unter  der Webseite http://www.google.com/patents/EP2682167A1?cl=en kann das Patent von Eberhardt eingesehen werden. Wir halten euch natürlich auf dem laufenden.

Im Jahre 1978 präsentierten die beiden Schausteller Oscar Bruch und Fritz Kinzler die erste Loopingbahn Deutschlands, mehr sogar noch, der Looping Star war die erste transportabelste Achterbahn mit vertikallooping in Deutschland. Aus einem Looping wurden dann 2 (heutige Teststrecke)dann 3 und 1986 sogar 4, der Thriller von Oscar Bruch. Alle transportabelsten Loopingbahnen sind auf eine Firma aus Münsterhausen in Süddeutschland zurückzuführen, die wohl bekannteste Firma Anton Schwarzkopf. Zusammen mit Werner Stengel, einem Diplom Achterbahn konzipierer und Entwickler aus München wurden die Bahnen in Münsterhausen gebaut .Aber auch andere Fahrgeschäfte kamen aus dem Hause Schwarzkopf, die ganzen Orbiter Serien( Polypen, happy Monster, Octopussy, Big Monster) und auch die Alpina Bahn( hieß damals Himalaya Bahn)verließen die Werkhallen. Bei dem Bau des Thrillers aber, ging die Achterbahnschmiede Schwarzkopf in Konkurs, der amerikanische Hersteller Arrow Dynamics führte zu diesem traurigen Ende. Anton Schwarzkopf und Werner Stengel blieben aber der Branche treu, und da Stengel immer auf eigene Rechnung arbeitete, verloren beide zwar große Kunden, aber sein Konstruktionsbüro führte er weiter.

Denn es gab das Projekt 8509. Diese Projektnummer sollte die Kirmesszene und alles was damit zu tun hat, in den Schatten stellen. Der Bonner Schausteller Rudolf Barth setzte sich 1 Jahr später nach dem er seine 3er Looping Bahn von Schwarzkopf in Betrieb nahm noch mit dem Architekten Büro in Verbindung, um sich auf ein neues Projekt in vorzubereiten. Barth wollte eine Schienenbahn mit 5 Überkopfloopings haben, was dann den Rekord der transportablen Achterbahnen im dem Sektor werden sollte. Außerdem sollte die Streckenlänge vom dem 3 er Looping überarbeitet werden, da nämlich hauptsächlich Rechtskurven gefahren wurden um somit eine einseitige Abnutzung der Fahrwerke führte. Die ersten Pläne des Projektes 8509 von Stengel nahmen gigantische Formen an. Eine Streckenlänge von 1215 m, 5 Loopings auf einer Grund Fläche von nur 86m x 37m wurden darauf untergebracht. Der 5 er Looping war geboren!!!! Da Schwarzkopf Konkurs war, konnte als Hersteller der Bayerische Hüttenstahl gewonnen werden. Schwarzkopf gründete ein kleines Konstruktionsbüro was dann mit der BHS zusammenarbeitete, und somit es nicht verwunderlich, dass der Olympia Looping die Schwarzkopf-typischen Schienen-, Lift- und Zugsysteme besitzt. 1989 feierte dann der 5 er Looping Premiere auf dem Münchner Oktoberfest, die Anstrengungen von Werner Stengel und Rudolf Barth, die ihren kühnen Pläne aus dem Jahre 1985 umzusetzen, hatten sich gelohnt. Fast 26 Jahre nach der Premiere reiste der Olympia Looping heute noch, aber es scheint, das auch diese Ära langsam zu Ende geht.

Hohe Energie- und Unterhaltungskosten haben Rudolf Barth in den letzen Jahren ziemlich zugesetzt, das sogar ein Verkauf der Anlage in aller Munde ist. Es ist eine der letzen großen Achterbahnen, da der Thriller (1998)sowie der Euro Star (2008) verkauft worden sind, die in Deutschland noch reisen. Daten des Olympia Loopings: Die Maximal-Geschwindigkeit beträgt 100 km/h und wird durch 2 Aufzüge kontrolliert und elektronisch gesteuert. Das Block-System ist doppelt gesichert und hat eine Beleg- und Freigabeschaltung, die gleichzeitig die beiden Aufzüge kontrolliert. Die Bahn kann mit 20 bis 28 Personen pro Zug gefahren werden. Die Brems- Anlage ist voll automatisch, selbst bei Stromausfall. Insgesamt sind 4 Wartefelder eingebaut, die für eine absolute Sicherheit garantieren. Der Zug fährt 48 km/h in die Reduzierbremse und gelangt dann anschließend mit 2m/Sekunde zum Bahnhof. Die maximalen G-Werte sind 5,2 in der vertikalen und +/- 0,5 in der horizontalen Ebene. (G = mal eigenes Körpergewicht) Die Aufbauzeit beträgt mit 10 Monteuren eine Woche und es werden ein 200 t Kran und 2 Gabelstapler a 6 t benötigt. Bei Verladung mit der Bahn sind 50 Waggons mit 20 Großraum-Containern beladen, die wiederum mit einem speziellen Container-Lader umgesetzt werden. Container sind besonders vorteilhaft, da nur so ein schnelles Verladen möglich wird. Der Transport erfolgt mit firmeneigenen Sattelzugmaschinen. Die Konstruktion fand von 1985- 1988 statt. Die Anlage hat ein Gewicht von 900t mit der Grundfläche von 86.5 m x 38.5 m und einer Gesamthöhe von 38.5 m. Die Anschlusswerte liegen bei, Licht 200KW und 350KW Antriebskraft bei einer Schienenlänge von 1250m. Mit geführt werden 2 Wohnwagen, 2 Mannschaftswagen, 2 Mannschaftscontainer, 1 Autokran 200t und 2 Gabelstapler.

Bericht von  Matthias Glock für Kirmes total.

voteHEUTE GEHT ES LOS: Kirmes-total sucht den/die Rekommandeur/in 2015 mit dem Reko Award.
Jetzt seid Ihr gefragt, postet jetzt euren Rekovorschlag hier unter das Bild.

 Es dürfen ALLE vorgeschlagen werden die regelmäßig aktiv am Mikrofon sitzen (auch Schausteller).

Eure Vorschläge können jetzt bis zum 01.05. HIER als Kommentar abgegeben werden.