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Jupiter Riesenrad bekommt geschlossene Gondeln

Quelle: Kirmesforum.de

Das einzigartige Erfolgs-Riesenrad Jupiter der Schaustellerfamilie Barth & Kipp hat seit dem Hofer Volksfest eine geschlossene Testgondel die munter mit Ihren Kollegen die Runden am 1993 eröffneten Riesenrad der Herstellerfirma Nauta Bussink aus den Niederlanden. Nach einer erfolgreichen Testphase und großem Zuspruch auch seitens des Tüv wegen der neuen DIN Norm werden ab 2018 alle 36 Gondeln des Rades geschlossen sein und macht somit ein ganz neues aussehen. Die neuen Gondeln werden von Mike Schäfer von der Firma MSD Freizeittechnik aus dem Westerwald hergestellt und von Afaw Design gestalterisch in Szene gesetzt.

Wir sind schon sehr gespannt wie das Riesenrad mit den geschlossenen Gondeln aussieht.

 

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2017 das Jahr der neuen Räder

Der Trend der letzten Jahre war ja eigentlich eher das einige Riesenräder von der Bildfläche verschwinden und manche Veranstaltungen um ein Riesenrad bangen mussten da es in Deutschland zu wenige gibt, doch das ändert sich jetzt mit diesen Jahr. Für dieses Jahr gibt es gleich vier neue Riesenräder von verschiedenen Herstellern.

Den Anfang macht die Familie Göbel aus Worms diese bekommen ein 45M hohes Rad von Mondial aus den Niederlanden, die Anlage wird geschlossene Gondeln besitzen und wird von Afaw gestalterisch in Szene gesetzt. Einen Namen für das Mondial Rad gibt es auch schon, Grand Soleil wird es heißen und soll jetzt im März Premiere im Rheinland feiern. 

Das nächste Riesenrad bekommt die Schaustellerfamilie Gormanns die man bestimmt noch von Ihrer damaligen Achterbahn Crazy Coaster kennt und bis heute mit dem Liberty Wheel unterwegs sind. Auch Gormanns haben das Rad von Mondial aus den Niederlanden bauen lassen, mit einer höhe von 33M ist es kleiner als das bestehende Rad in der Familie und feierte bereits in Butzbach Premiere. 

Auch Rasch plant ein neues Riesenrad das in der Tschechischen Republik gefertigt wird und für diesen Sommer Platz in Sylt als Sylter Rad finden soll. Rasch’s Rad soll eine Gesamthöhe von 35M haben und wird offene Gondeln besitzen.

Das Schlusslicht der neuen Räder ist das RL33 für Sascha Hanstein das von der Firma Reuzenrad Bouw Lamberink B.V. hergestellt wird.  Die Anlage hat noch keinen Namen, dieser wird noch bis zur Auslieferung im Juni überlegt. Das Riesenrad bekommt eine beidseitige LED Beleuchtung von LED Reckmann der vieles in der Schaustellerbranche fertigt. 

Mit diesen vier neuen Rädern ist Deutschland erstmal wieder versorgt und einige Veranstalter können wieder aufatmen und auf ein Riesenrad hoffen das bei Ihnen halt machen wird. 

 

Bilder: Mondial, Hanstein, Göbel

 

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Neues Riesenrad für Göbel

Es ist eine weile her wo es ein neues Riesenrad für Deutschland gegeben hat, doch für 2017 ist es soweit. Der Schausteller Goebel aus Worms lässt sich derzeit von Mondial ein 45M hohes Riesenrad mit geschlossenen Gondeln bauen und überlässt dabei Afaw Design die Gestaltung des Riesenrades. Einen Namen gibt es auch schon, Grand Soleil wird das Rad heißen, wenn man Göbel und Afaw glauben darf wird das Rad seines gleichen suchen und einzigartig gestaltet werden. Premiere und Auslieferung soll im März in Rheinland Pfalz sein.

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Entwarnung nach Brand bei Steiger’s Lagerhalle

Entwarnung zu später Stunde, nachdem auf vielen Seiten auf den Brand am Nachbargrundstücks des Steiger Riesenrad’s gezeigt wurde gibt es nun von Offizieller Seite Entwarnung. Dem Rad ist nichts passiert, außer das es ein wenig Nass geworden ist. Steiger selbst ist froh das die Brandschutzwände gut funktioniert haben und somit ein Schaden am Riesenrad verhindert werden konnte.

 

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Bild: Steiger Riesenrad

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Mondial 70M Riesenrad

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Es ist fertig und nun endlich auf reisen. Die rede ist von dem 70M hohen und mobilen  Mondial Riesenrad für den Schausteller Marcel Campion. Der Schausteller hat das Rad das übrigens mit 12 Transporten reist auf den Namen Rue de Paris getauft. Das Rad ist Aktuell das größte Mobile Riesenrad der Welt und reist auf verschiedenen Plätzen in Frankreich. 

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Streit um Riesenrad in Crange

Streit um Riesenrad auf der Cranger Kirmes Auch wenn es noch was hin ist, bis zum 7. August, und das größte Volksfest NRW eröffnet wird, muss jetzt das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen noch entscheiden, welches Riesenrad zur Cranger Kirmes darf, obwohl es schon eine Platzvergabe gegeben hat. Oscar Bruch jun. hat mit seinem Riesenrad Bellevue 20 Jahre lang die Cranger Kirmes beschickt, was die Skyline von Crange war. Aber diesen Sommer muss er passen mit dem Bellevue und wollte stattdessen Ersatz schicken. aber die Stadt Herne hat schon jemand anders den Zuschlag gegeben. Das will aber Oscar Bruch jun. nicht so ohne weiteres hinnehmen und hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen angerufen. Die Vorgeschichte, traditionell reist das Bellevue von der Düsseldorfer Rheinwiesen Kirmes nach Crange und von dort aus zur Schobermesse nach Luxemburg. Doch dieses Jähr ist es anders, da die Schobermesse früher startet als sonst ,wie normal ,und nur 4 Tage nach dem die Cranger Kirmes zu Ende ist und das Schoberfest anfängt, schafft es Bruch nicht , denn 55m Koloss abzubauen , umsetzen um und in Luxemburg wieder auf zu bauen .

Mit dieser Begründung hat er frühzeitig der Stadt Herne eine Absage erteilt und sich mit einem vergleichbaren Riesenrad beworben. Auf diese Bewerbung erteilte die Stadt Herne ihm eine eigene Absage. Bruch äußerte sich als „ enttäuscht und das sehr“ Offenbar gebe die Stadt Herne als Veranstalter „dem deutlich kleineren Rad eines anderen Anbieters den Vorzug“. Er habe sich als Ersatz für das Bellevue mit einem zumindest gleichwertigen „Stellvertreter“ angeboten: dem im High-Tech-Stil gestalteten „Skys Lounge Wheel“,( ehemaliger Name „EXPO STAR) sogar 58 Meter hoch und mit 40 Glaskabinen bestückt. Genau dieses Rad habe sich schon einmal 2010 als Bellevue-Ersatz auf Crange gedreht – „mit sehr großem Zuspruch bei den Besuchern“, wie der Schausteller anfügt. Bruch geht jetzt gegen das Asuschreibungsverfahren vor und sein Sprecher Peter Holzrichter sagt, dass die Stadt das Angebot von Oscar Bruch und das eines weiteren Schaustellers, der mit einem kleineren Riesenrad nach Crange wolle, als gleichwertig betrachtet und deshalb ein Losverfahren gewählt habe – zum Nachteil Bruchs.

„Da wurden Äpfel mit Birnen verglichen“, sagt Holzrichter. Bruch ist der Ansicht, dass sein Angebot besser ist und rief deshalb das Verwaltungsgericht an. Timo Krupp, Sprecher der Cranger Kirmes, möchte sich zu dem laufenden Verfahren nicht äußern. Nur so viel: „In diesem Fall sind wir angehalten, uns aufgrund der Einreichung bei Gericht nicht mehr inhaltlich zum Beispiel zum konkreten Vergabeverfahren zu äußern.“ Die Notwendigkeit, ein anderes Rad für das Bellevue zu suchen, sei aber „gleichzeitig auch die Möglichkeit, etwas zu suchen, was noch nicht auf Crange war“. Auf wen die Entscheidung gefallen ist, will Krupp erst am Dienstag der Presse sagen – 100 Tage vor Kirmesstart. Auch wenn Bruch mit seinem Bellevue diesmal leer ausgehe: „Wir würden uns freuen, wenn für das Bellevue im kommenden Jahr wieder eine Bewerbung abgegeben wird.“ Nach Auskunft von Karsten Herfort, Sprecher des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen, gebe es sogar zwei Klagen von Riesenrad-Betreibern gegen die Entscheidung der Stadt. Das Gericht werde nun den Ausschreibungskatalog für die Kirmes und die Bewerbungen sichten und rechtzeitig vor dem Rummel eine Entscheidung noch treffen.

Klagen gegen die Kirmes-Zusagen, sagt Herfort, seien keine Seltenheit. Im Gegenteil: Diese gebe es jedes Jahr. Vor etlichen Jahren, hat auch schon mal ein Schausteller eine Klage in Gelsenkirchen eingereicht, weil er nur Absagen bekommen hat, und das Gericht 5 Tage vor Start der Kirmes ihm einen Platz als Urteil zu gesprochen, was bei vielen Schaustellern sehr bitter auf den Magen geschlagen ist. Wir werden die Sache weiter verfolgen und sobald sich da was tut, in der Angelegenheit natürlich sofort berichten.