Wir berichteten bereits das Zinnecker einen kleinen Freifallturm bekommt und auch das es sich dabei um Mölters ehemaligen Supertower handelt. Die Anlage hat den Namen T-Rex Tower bekommen wie die aus dem Freizeitland Geiselwind, neben dem Namen wurde die komplette Anlage umgestaltet und auch der Turm selbst neu lackiert. Eine Mischung aus digitalen und gemalten Motiven zieren nun den Tower und auch die neue RGB LED Beleuchtung passt dazu. Wo der Turm dieses Jahr überall anzutreffen ist wissen wir nicht aber wir halten euch auf Facebook auf dem laufenden.

Fotos:FFPAFan

Es ist bereits bekannt das der Extrem der Schaustellerfamilie Matthias Mölter wieder auf reisen gehen wird, bisher steht er noch im Park wird aber nächste Woche von dem Münchner Schausteller Angelo Agtsch abgeholt. Seine Achterbahn die „Cobra“ wird dafür an das Freizeitland Verkauft und zum Teil mit der Cobra verrechnet.  In diesem Jahr wird man wohl im aktuellen Design auf reise gehen, ab 2019 dann aber mit neuem Design. Auch welche Plätze mit dem Extrem gehalten werden ist bisher noch nicht bekannt. Die Achterbahn Cobra kommt in die nähe des Waldbiotops und wird sich Perfekt in der Landschaft ergänzen.

Die Kasseler Schaustellerfamilie Nier hat das von Karl Häsler als Psychodelic gebaute Geschäft gekauft und wird es ab 2018 als Kaleidoskop in der momentan kommenden Steampunk-Optik neugestalten. Plastische Bilder so wie die neue Gestaltung sind aus der Feder des Atelier EK aber auch Karl Häsler wird einige seiner Ideen mit in das Geschäft einbauen und hilft an der Umsetzung. Neu wird ein Kälte- und Wärmeraum sein der im Laufparkour auf die Gäste wartet, aber auch eine Drehtonne in dem sich die Gäste wie in einem visuellen Kaleidoskop befinden wird es geben und ein weiteres Highlight darstellen.

Auch wird die neueste LED Technik im Geschäft verbaut die es derzeit auf dem Markt gibt und wird für besonders eindrucksvolle Lichteffekte sorgen. Die bekannten Geschäfte unter Nier bleiben weiterhin auf Tour.

Wir berichteten bereits das der Condor von Maier verkauft wird und in die Niederlande zu van der Beek geht. Nun ist die Anlage bereits abgeholt worden und in der Heimat angekommen. Jetzt kommt die optische Veränderung von Condor zu Around the World, hierfür haben wir ein paar Artworks bekommen wie der Turm in Zukunft aussehen soll. Alles wird neu gemacht von der Turmlackierung bis zur Rückwand, uns gefällt das neue und frische Design sehr und wir freuen uns wenn wir den Turm auch einmal bei uns in der Nähe sehen.

 

Das Freizeitland Geiselwind von M. Mölter trennt sich von 2 der Reiseanlagen, einmal der Scheibenwischer „Street Style“ und der Kleine SBF VISA Freifallturm „Super Tower“. Beide Fahrgeschäfte wurden an Schausteller aus Deutschland verkauft und werden ab der nächsten Saison wieder auf Reise gehen.
 
Der Freifallturm geht an den Schaustellerbetrieb Zinnecker und wird dort ab 2018 unter dem Namen und neuem Design „T-Rex Tower“ laufen, es ist sehr wahrscheinlich das man sich bei der Namensgebung an den großen Shot n Drop im Park orientiert hat.
 
Der Scheibenwischer hingegen bleibt in Franken bzw. geht nach Oberfranken an den Schaustellerbetrieb Schramm aus Hof. Auch hier wird man noch ein paar kleine Änderungen vornehmen und ab 2018 auf Reise gehen.
 
Für die beiden Anlagen die das Freizeitland verlassen gibt es großartigen Ersatz, unter anderem ein Stationäres und neues Splashbattle, ein neuer Stationärer Freifallturm, ein eigengebautes und ebenfalls neues Laufhaus (ebenso Stationär) und auch die Achterbahn Cobra kommt fest in den Freizeitpark. Zuletzt war die Cobra unter Angelo Agtsch unterwegs.

Es ist der Prototyp des Typ „Flipper“ von Huss und seit 30 Jahren im Besitz der Familie Clauß aus München, die Rede ist natürlich vom Huss Klassiker Playball. Gestern erst ging die Wies’n in München zu Ende und somit leider auch die Ära des Playball unter der Familie Clauß. Bereits in letzten Jahr gab es verkaufsgerüchte, doch nun ist es Bestätigt. Vor ein paar Tagen schom hing ein Lebkuchenherz mit abschiedsgrüßen des Teams im Kassenfenster und die Familie hat sich auch selbst verabschiedet. Der neue Besitzer steht auch schon fest und fest steht auch das er in Deutschland bleiben wird. Neuer Besitzer des Playball wird die Familie Meyer die bereits erfolgreich mit einem Break Dance im Formel 1 Design unterwegs ist. Wir hoffen der Playball bleibt so wie er ist, denn so ist er Kult und jedem bekannt.

 

Es war 2008 die Top Neuheit im Bereich der Laufgeschäfte, die Rede ist natürlich von Hofmann Jehn’s Crazy Outback. Das von der Firma Dietz umgebaute Laufgeschäft mit Integriertem Glasirrgarten feierte 2008 in Neugersdorf  Premiere und wurde vom Publikum bis heut super angenommen. Nur wenige Kirmesfans wissen jedoch das die Anlage eigentlich schon viel älter ist, denn vor Crazy Outback war es das Geisterhaus das 1982 unter Schütze ans Netz ging und erst ein Jahr vor  einem Schweren Unfall an Hoffmann Jehn. Danach baute die Firma Dietz wie oben bereits geschrieben das komplette Geschäft zum schönen Crazy Outback um. Nun hat sich der Schaustellerbetrieb von der Anlage getrennt und die Familie Kollmann verkauft, somit wird man das Geschäft durchaus öfter in Bayern antreffen. 

 

Das Geschäft im wandel der Zeit

Fotos: Ride-index.de

Compagnie des Alpes verabschiedet sich vom FORT FUN •

Nachdem in der letzten Woche der Verkauf des Freizeitparks FORT FUN für 7 Millionen Euro bekannt gegeben wurde, besuchten Laurent Bruloy, CEO der Looping Gruppe, und François Fassier, VP Leisure Park Destination der Compagnie des Alpes, heute den Park. Bruloy stellte der Belegschaft des FORT FUN die Unternehmensstrategie und die Zukunftsvisionen der Looping Gruppe vor. Der Freizeitpark im Sauerland erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015/2016 Einnahmen in Höhe von 5,9 Millionen Euro und begrüßte mehr als 265.000 Besucher. Nach der Verkündung des Kaufs des FORT FUN durch die Looping Gruppe, sind Laurent Bruloy, CEO der Looping Gruppe, und François Fassier, VP Leisure Park Destination der Compagnie des Alpes, heute eigens aus Frankreich in den Park im Sauerland angereist. In kollegialer Atmosphäre bekam zuerst François Fassier die Möglichkeit, sich nach seiner fünfjährigen Zusammenarbeit mit dem FORT FUN bei den Mitarbeitern und bei Geschäftsführer Andreas Sievering zu bedanken und den Stab an den neuen Besitzer weiterzugeben. „Ich bin sehr froh über den Verkauf an die Looping Gruppe. Compagnie des Alpes und Looping pflegen eine gute Beziehung und sind eng miteinander verbunden“, so François Fassier. Optimistisch blickt er für das FORT FUN in die Zukunft und legt der Belegschaft die Beweggründe für den Verkauf dar. Der Verkauf stehe im Einklang mit der Strategie der Compagnie des Alpes, dass sich das Portfolio auf Parks konzentriere, die circa 1 Million Besucher oder mehr pro Jahr begrüßen, und national bis international agieren. Die Looping Gruppe hat bereits 9 kleinere Parks von der Compagnie des Alpes übernommen. „FORT FUN bekommt im Portfolio der Looping Gruppe einen viel höheren Stellenwert und hat viel bessere Chancen auf Wachstum“, bekräftigt François Fassier. Die Looping Gruppe lege Wert auf Wachstum, die Verbesserung der Qualität für Besucher und Mitarbeiter und auf angenehme Unternehmensstrukturen. Laurent Bruloy nimmt den Faden gerne auf und bestätigt die Freude über den Kauf. FORT FUN ist der erste deutsche Park im Portfolio der Looping Gruppe. Insgesamt zählen 12 Parks in sechs Ländern nun zu dem Unternehmen, das nicht nur geographisch sondern auch thematisch breit aufgestellt ist. Neben klassischen Freizeitparks wie dem FORT FUN Abenteuerland finden sich auf der Looping Landkarte auch Wasserparks, Aquarien und ein Zoo wieder. Zusammen generieren die Parks mehr als 3 Millionen Besucher und 65 Millionen Euro Umsatz. Das relativ junge Unternehmen Looping hat seine Aktivitäten im Jahr 2011 mit dem Kauf von sieben Parks der Compagnie des Alpes in Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und der Schweiz begonnen. Im Jahr 2012 ergänzten sie das Portfolio um den Cobac Parc in Frankreich, in 2013 um den Park Isla Mágica in Spanien, in 2015 um zwei weitere Parks der Compagnie des Alpes in Frankreich und nun im Jahr 2017 um den ersten Park in Deutschland. Laurent Bruloy veranschaulicht mit einer inhaltsreichen Präsentation die Stärken der Looping Gruppe: „Wir investieren in den Bestand unserer Parks und unterstützen sie dabei, weiter erfolgreich zu wachsen und die Qualität anzuheben.“ Gezielte Investitionen in 12 Parks sind dank des Investors Ergon Capital Partners III S.A. im Rücken möglich. Die Kombination aus den Erfahrungswerten der Looping Gruppe und dem soliden Kapital von Ergon Capital mit rund 500 Millionen Euro macht die Vision des Unternehmens möglich: „Bis 2020 wollen wir insgesamt 25 Parks im Unternehmen haben, die alle regional spezialisiert sind, insgesamt 7 Millionen Besucher begrüßen und einen Umsatz von 150 Millionen Euro erwirtschaften. Dabei möchten wir uns durchaus auch auf dem deutschen Markt etablieren und vergrößern“, erläutert Bruloy. Dezentrale Strukturen, die den einzelnen Parks Handlungsfreiheit geben, und die Unterstützung durch das Headquarter sollen diese Planung stützen. Für das FORT FUN sieht Bruloy vor allem Investitionen und Renovierungsarbeiten in Bereichen, die den besonderen Charakter des Parks untermalen und die geographischen Gegebenheiten nutzen. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und sehe eine positive Zukunft für das FORT FUN. Der Park ist ein wichtiger Baustein unserer Strategie und untermauert unsere Unternehmensphilosophie.“ Im Laufe des Jahres wird der CEO der Looping Gruppe das FORT FUN mehrmals besuchen, um ein noch besseres Gefühl für den Park, die Besucher und die Mitarbeiter zu bekommen. Seit nunmehr 45 Jahren gibt es das FORT FUN Abenteuerland. Anziehungspunkt für die Besucher sind nicht nur die außergewöhnlichen Fahrgeschäfte, die laufend nach höchsten Sicherheitsstandards geprüft werden. Auch die Lage in den Bergen mitten im Herzen des Sauerlands mit seiner waldreichen Umgebung macht FORT FUN zu etwas Besonderem. Rund 200 Mitarbeiter sind in dem Park beschäftigt und sorgen sich um das Wohlergehen der Besucher. Das FORT FUN Abenteuerland ist ein Unternehmen der Looping Gruppe, ein führender Betreiber von Vergnügungsparks in Europa. Es ist die Adresse für Freizeitspaß im Sauerland.

Andreas Zinnecker hat ein weiteres Geschäft für diese Saison gekauft und wird damit demnächst in Deutschland auf Reise gehen. Bei dem neuen Geschäft handelt es sich im das Fahrgeschäft Experience mit dem der Schaustellerbetrieb Kaufman damals schon unterwegs war. Nachdem Verkauf 2009 an die Firma  v.d. Marel (Niederlande) kommt es nach einer längeren Reise endlich wieder auf die Festplätze zurück und wird in der nächsten Saison auch eine Umgestaltung erhalten.

 

 

Foto: Ride Index