Was gingen in den letzten Wochen für Gerüchte über das Steiger Riesenrad durchs Netz, Es ist Verkauft, es geht nach Dubai und so weiter. Jetzt herrscht Klarheit, das Riesenrad wurde tatsächlich verkauft, aber nicht nach Dubai sondern an einen anderen deutschen Schausteller. Patrick Greier der erst vor ein paar Jahren mit seinem Dr. Archibald (VR Ride)  auf Reise ging hat das Riesenrad gekauft und wird es übernehmen. Das Riesenrad bekommt eine komplette maritime Umgestaltung und bekommt den Namen „Mein Rad“. Die bisherigen Plätze sollen weiterhin gehalten werden, aber auch neue Plätze seien möglich.  Die bereits angebrachte VIP Gondel zeigt schon mal wie die Gondeln künftig aussehen werden.

Der Aviator  der  zuletzt bis 2011 unter Löffelhardt reiste feiert nun unter der Schaustellerfamilie Fischer aus Minden/Wagenfeld sein Comeback. Doch habt Ihr gewusst das dass Fähtz Geschäft bereits seit den 80ern unterwegs war  und auch schon einige Betreiber hatte? Darunter z.B. Rauwald, Markmann, Schaak oder Löffelhardt und nun hat der Aviator nach Jahrelanger Pause einen neuen Besitzer. Technisch wurde er jetzt bereits erneuert und verbessert und auch Otpisch wird in Zukunft noch ein wenig was passieren. Die Anlage hat bereits neue Preisschilder und Fahrchips von KT Design erhalten und wird am 05.07. Premiere in Bielefeld-Heepen feiern.

Wir berichteten bereits das Zinnecker einen kleinen Freifallturm bekommt und auch das es sich dabei um Mölters ehemaligen Supertower handelt. Die Anlage hat den Namen T-Rex Tower bekommen wie die aus dem Freizeitland Geiselwind, neben dem Namen wurde die komplette Anlage umgestaltet und auch der Turm selbst neu lackiert. Eine Mischung aus digitalen und gemalten Motiven zieren nun den Tower und auch die neue RGB LED Beleuchtung passt dazu. Wo der Turm dieses Jahr überall anzutreffen ist wissen wir nicht aber wir halten euch auf Facebook auf dem laufenden.

Fotos:FFPAFan

Es ist bereits bekannt das der Extrem der Schaustellerfamilie Matthias Mölter wieder auf reisen gehen wird, bisher steht er noch im Park wird aber nächste Woche von dem Münchner Schausteller Angelo Agtsch abgeholt. Seine Achterbahn die „Cobra“ wird dafür an das Freizeitland Verkauft und zum Teil mit der Cobra verrechnet.  In diesem Jahr wird man wohl im aktuellen Design auf reise gehen, ab 2019 dann aber mit neuem Design. Auch welche Plätze mit dem Extrem gehalten werden ist bisher noch nicht bekannt. Die Achterbahn Cobra kommt in die nähe des Waldbiotops und wird sich Perfekt in der Landschaft ergänzen.

Die Kasseler Schaustellerfamilie Nier hat das von Karl Häsler als Psychodelic gebaute Geschäft gekauft und wird es ab 2018 als Kaleidoskop in der momentan kommenden Steampunk-Optik neugestalten. Plastische Bilder so wie die neue Gestaltung sind aus der Feder des Atelier EK aber auch Karl Häsler wird einige seiner Ideen mit in das Geschäft einbauen und hilft an der Umsetzung. Neu wird ein Kälte- und Wärmeraum sein der im Laufparkour auf die Gäste wartet, aber auch eine Drehtonne in dem sich die Gäste wie in einem visuellen Kaleidoskop befinden wird es geben und ein weiteres Highlight darstellen.

Auch wird die neueste LED Technik im Geschäft verbaut die es derzeit auf dem Markt gibt und wird für besonders eindrucksvolle Lichteffekte sorgen. Die bekannten Geschäfte unter Nier bleiben weiterhin auf Tour.

Wir berichteten bereits das der Condor von Maier verkauft wird und in die Niederlande zu van der Beek geht. Nun ist die Anlage bereits abgeholt worden und in der Heimat angekommen. Jetzt kommt die optische Veränderung von Condor zu Around the World, hierfür haben wir ein paar Artworks bekommen wie der Turm in Zukunft aussehen soll. Alles wird neu gemacht von der Turmlackierung bis zur Rückwand, uns gefällt das neue und frische Design sehr und wir freuen uns wenn wir den Turm auch einmal bei uns in der Nähe sehen.

 

Das Freizeitland Geiselwind von M. Mölter trennt sich von 2 der Reiseanlagen, einmal der Scheibenwischer „Street Style“ und der Kleine SBF VISA Freifallturm „Super Tower“. Beide Fahrgeschäfte wurden an Schausteller aus Deutschland verkauft und werden ab der nächsten Saison wieder auf Reise gehen.
 
Der Freifallturm geht an den Schaustellerbetrieb Zinnecker und wird dort ab 2018 unter dem Namen und neuem Design „T-Rex Tower“ laufen, es ist sehr wahrscheinlich das man sich bei der Namensgebung an den großen Shot n Drop im Park orientiert hat.
 
Der Scheibenwischer hingegen bleibt in Franken bzw. geht nach Oberfranken an den Schaustellerbetrieb Schramm aus Hof. Auch hier wird man noch ein paar kleine Änderungen vornehmen und ab 2018 auf Reise gehen.
 
Für die beiden Anlagen die das Freizeitland verlassen gibt es großartigen Ersatz, unter anderem ein Stationäres und neues Splashbattle, ein neuer Stationärer Freifallturm, ein eigengebautes und ebenfalls neues Laufhaus (ebenso Stationär) und auch die Achterbahn Cobra kommt fest in den Freizeitpark. Zuletzt war die Cobra unter Angelo Agtsch unterwegs.

Es ist der Prototyp des Typ „Flipper“ von Huss und seit 30 Jahren im Besitz der Familie Clauß aus München, die Rede ist natürlich vom Huss Klassiker Playball. Gestern erst ging die Wies’n in München zu Ende und somit leider auch die Ära des Playball unter der Familie Clauß. Bereits in letzten Jahr gab es verkaufsgerüchte, doch nun ist es Bestätigt. Vor ein paar Tagen schom hing ein Lebkuchenherz mit abschiedsgrüßen des Teams im Kassenfenster und die Familie hat sich auch selbst verabschiedet. Der neue Besitzer steht auch schon fest und fest steht auch das er in Deutschland bleiben wird. Neuer Besitzer des Playball wird die Familie Meyer die bereits erfolgreich mit einem Break Dance im Formel 1 Design unterwegs ist. Wir hoffen der Playball bleibt so wie er ist, denn so ist er Kult und jedem bekannt.

 

Es war 2008 die Top Neuheit im Bereich der Laufgeschäfte, die Rede ist natürlich von Hofmann Jehn’s Crazy Outback. Das von der Firma Dietz umgebaute Laufgeschäft mit Integriertem Glasirrgarten feierte 2008 in Neugersdorf  Premiere und wurde vom Publikum bis heut super angenommen. Nur wenige Kirmesfans wissen jedoch das die Anlage eigentlich schon viel älter ist, denn vor Crazy Outback war es das Geisterhaus das 1982 unter Schütze ans Netz ging und erst ein Jahr vor  einem Schweren Unfall an Hoffmann Jehn. Danach baute die Firma Dietz wie oben bereits geschrieben das komplette Geschäft zum schönen Crazy Outback um. Nun hat sich der Schaustellerbetrieb von der Anlage getrennt und die Familie Kollmann verkauft, somit wird man das Geschäft durchaus öfter in Bayern antreffen. 

 

Das Geschäft im wandel der Zeit

Fotos: Ride-index.de